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 Heavy Rain im Test: Geburt eines neuen Genres oder Quick-Time-Orgie?

Heavy Rain im Test: Geburt eines neuen Genres oder Quick-Time-Orgie?

Es gibt sicherlich viele Spieler da draußen, die bei dem Firmennamen „Quantic Dream“ nicht gleich wissen, um wen es sich handelt. Von Heavy Rain hingegen dürften die meisten Spieler durchaus in den vergangenen Jahren oder Monaten bereits gehört haben. Der interaktive Thriller der als einer der Vorzeigetitel für die PS3 gilt, ist allerdings nicht das Erstlingswerk des französischen Entwicklungsstudios. Bereits 2005 erschien mit Fahrenheit ein erster Wegbereiter für das Genre, welches nun mit Heavy Rain fortgesetzt wurde.

In vielen Videos die vorab veröffentlicht wurden, waren häufig die sogenannten Quick-Time-Events zu sehen, bei denen man schnell eine Taste drücken muss, um erfolgreich zu sein. Doch was bietet Heavy Rain nun spielerisch? Ist es wirklich nur ein interaktiver Film und wenn ja, kann die Story allein dem Titel dazu verhelfen dennoch ein ganz großes „Spiel“ zu werden? Dies wollen wir in unserem Test für die PlayStation 3 klären.

Fahrenheit, Motion-Capturing und der Origami-Killer

Bevor wir uns mit Heavy Rain beschäftigen, sei ein kurzer Rückblick auf Fahrenheit, den indirekten Vorgänger gestattet. Denn auch dieses Adventure setzte sich mit seinen diversen spielbaren Charakteren, der ungewöhnlichen Steuerung, den Quick-Time-Events (QTE) und der spannenden, sowie erwachsenen Story positiv von anderen Adventure-Vertretern ab. Bereits hier konnte man Splitscreens in bester 24-Manier bewundern und musste mit dem Held so einige Abenteuer bestehen. Letztlich litt aber Fahrenheit noch unter vielen Kinderkrankheiten, der mehr schlechten als rechten Einbindung von QTEs und vor allem unter der zum Ende hin sehr obskuren Story. Dennoch sollte man auch Fahrenheit einmal gespielt haben. Eines wollen wir bereits jetzt verraten, bei der Story und auch bei der Einbindung der QTEs macht Heavy Rain definitiv eine bessere Figur.

Die Jungs rund um David Cage, den Gründer von Quantic Dream haben es aber nicht nur mit Spielen, sondern sie kümmern sich auch für fremde Firmen um das Motion Capturing. Auf dieses Wissen griffen die Franzosen nun in Heavy Rain in einer neuen Art und Weise zurück, denn die Schauspieler wurden nicht nur bei allen Bewegungen ordentlich verdrahtet, auch Sensoren auf den Gesichtern wurden in großer Anzahl angebracht, um auch die Gefühle und Gespräche realistischer als je zuvor darstellen zu können. Hier sei auch wieder vorab verraten, dass fast alle Gesichter und Gesichtsanimationen auch wirklich ein echtes Highlight dieser Konsolen-Generation darstellen.

Aber worum geht es in Heavy Rain eigentlich? Natürlich möchten wir keine Story-Spoiler in unserem Review bringen, aber es sei so viel verraten, dass alle vier spielbaren Charaktere des Spiels in die Morde des Origami-Killers eingebunden sind. Dieser tötet Kinder durch Ertrinken, hinterlässt stets eine Origami-Figur in deren Hand und eine Orchidee auf ihrer Brust. Die Schicksale aller Hauptcharaktere und auch von einigen Nebencharakteren sind miteinander verwoben und sorgen so für die ein oder andere Überraschung. Auch ist mir und diversen Freunden, sowie Kollegen keinesfalls der wahre Mörder oder die wahre Mörderin auch nur im Geringsten im Spielverlauf aufgefallen. Sprich die endgültige Auflösung dürfte wohl so ziemlich jeden von euch ebenso überraschen wie es bei uns der Fall war.

Gefühle erzeugen und Verbindungen zu Schicksalen herstellen

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir zwar versucht haben Spoiler zu vermeiden, aber dennoch einige Ereignisse im Spiel wiedergeben. Diese waren zwar bereits durch Vorab-Präsentationen und diverse Videos häufig zu sehen, dennoch werden einige Spielmomente erwähnt und somit gespoilert.

Heavy Rain beginnt im Gegensatz zu Fahrenheit alles andere als rasant oder sonderlich spannend, sondern führt euch ganz gemächlich in die ungewöhnliche Steuerung ein und zwar mit absolut alltäglichen Aufgaben. So schlüpft ihr zu Beginn in die Rolle von Ethan Mars, einem erfolgreichen Architekten mit Frau und zwei Kindern. Der Tag beginnt und ihr genießt den Sonnenschein und die Aussicht, duscht, putzt euch die Zähne, rasiert euch und macht euch an eure Arbeit oder genießt das Wetter im Garten. Bereits in den ersten Spielminuten habt ihr viele Freiheiten, auch wenn diese noch völlig irrelevant für den Spielablauf erscheinen, was sich aber mit zunehmender Spielzeit rapide ändern wird.

Dieser Einstieg mitsamt einer Geburtstagsfeier für das ältere Kind und dem anschließenden Unfall bei dem euer Sohn leider dahinscheidet und ihr selbst in ein langes Koma fallt mag zum Teil langgezogen wirken. Aber glaubt uns, bereits während der ersten Stunden spielt ihr mit euren Kindern, erlebt wie glücklich Ethan ist und bereits der erste Verlust für euch wird schmerzhaft sein. Doch all dies soll erst der Anfang der schlimmen Ereignisse in Heavy Rain für euch sein.

Das schöne Wetter endet, die Zeit ist nun zwei Jahre nach diesem Unfall angesiedelt, Ethan lebt getrennt von seiner Frau und macht sich nach wie vor Vorwürfe, dass er seinen Sohn im Kaufhaus (Zeitpunkt des Unfalls) aus den Augen verloren hatte und nicht retten konnte. Der zweite Sohn Shaun ist abwechselnd bei seiner Mutter und bei ihm. Ethan wohnt inzwischen in einem kleinen und eher trostlosen Haus, sieht niedergeschmettert aus, unrasiert und seine Zeichnungen sind längst in einem Raum zusammen mit alten Videoaufnahmen im Staub verkommen. Der starke Regen setzt ein und die gedrückte Stimmung wirkt auf euch und euren Charakter ein. Man fühlt mit Ethan und auch der jüngere Sohn Shaun kann sich noch an alles erinnern und das frohe Lachen ist beiden inzwischen längst vergangen.

Ein weiteres Unglück geschieht und die Geschichte nimmt seinen Lauf

Ethan ist seit seinem Unfall nicht nur von Schuldgefühlen betroffen, auch leidet er unter Blackouts. Einige Spielstunden später ist Ethan mit Shaun auf einem Spielplatz, alles beginnt sich zu bessern, beide lachen und haben Spaß miteinander. Doch dann tritt erneut ein Blackout auf und nachdem Ethan zu sich kommt ist er an einer Straßenkreuzung, in der Hand eine Origami-Figur und sein zweiter Sohn ist verschwunden. Nach den Ereignissen die bis zu diesem Zeitpunkt eingetreten sind, werdet ihr mit der Verzweiflung von Ethan förmlich verbunden sein und mit dem Vater zusammen leiden. Die sämtliche Spielzeit baute bisher darauf auf, euch die Verbindung zwischen den beiden näher zu bringen und nun spürt ihr am eigenen Leib die ganzen Schmerzen von Ethan in diesem Moment.

Damit nehmen nun endgültig die Dinge ihren Lauf und die Suche nach eurem Sohn und dem Origami-Killer nehmen an Fahrt auf. Doch auch die anderen drei Hauptcharaktere spielen eine wichtige Rolle und jeder von ihnen hat einen Grund für die Suche nach Shaun und für die Jagd auf den Origami-Killer, sowie sein eigenes privates Laster zu tragen.

Die Hauptcharaktere und ihr Bestreben für die Suche nach dem Killer

Werfen wir einen Blick auf die drei weiteren Charaktere die ihr im Spielverlauf immer wieder steuern werdet. Da wäre die Journalistin Madison Page, die junge und attraktive Frau leidet seit einiger Zeit unter Albträumen und extremen Schlafstörungen. Mit genau diesen Problemen werdet ihr auch bei ihrem Story-Beginn konfrontiert werden. Madison wird im Spielverlauf auch auf Ethan treffen und die beiden Schicksale werden eine Verbindung erfahren, wenn ihr es denn so wollt, denn wie mit allen Charakteren habt ihr auch bei Madison die Wahl zwischen diversen Spielmöglichkeiten. Das Ziel von Madison ist zu Beginn klar, nämlich eine Story über den Origami-Killer zu schreiben.

Als Norman Jayden werdet ihr wiederum in die Rolle eines Profilers vom FBI schlüpfen können, der gute hat allerdings ein echtes Drogenproblem, welches euch im Spielverlauf immer wieder vor Entscheidungen und Probleme stellen wird. Ihr arbeitet später häufig mit anderen Polizisten zusammen, könnt aber auch sein Schicksal und seine Geschichte mit dem von Ethan und Madison verknüpfen. Eure Aufgabe besteht aber letztlich darin einige Verdächtige auszuquetschen und auch darin Tatorte zu untersuchen. Dabei könnt ihr dank einer speziellen Brille und einer virtuellen Umgebung auf allerlei High-Tech-Equipment zurückgreifen, was einen ganz eigenen Part zur Atmosphäre von Heavy Rain beiträgt, die etwas an Minority Report erinnert und sogar noch etwas cooler daher kommt. Denn auf diese Weise untersucht ihr nicht nur Tatorte, sondern arbeitet euch auch durch Beweise und die Untersuchung von allerhand Indizien.

Die letzte Rolle schließlich kommt dem etwas kräftiger gebauten Scott Shelby zu. Einem Privatdetektiv, der für die Familien der Opfer des Origami-Killers ermittelt und somit probiert eventuell übersehene Beweise der Polizei zu finden, um den Killer ausfindig machen zu können. Dabei lernt ihr auch diverse Schicksale von Angehörigen kennen, deren Leben allesamt nicht mehr so sind, wie noch vor dem Verlust des Kindes.

Schnelle Reaktionen und Verbindungen mit Saw gefällig?

Wir erwähnen den Horror-Thriller „Saw“ nicht ohne Grund, denn auch Heavy Rain enthält einige sehr heftige Szenen für mehrere Charaktere im Spiel. Diese und auch andere stellen euch immer wieder vor eine essentielle Frage: „Wie weit würdet ihr gehen, um jemanden zu retten, den ihr liebt?“.

So wird Ethan im Spielverlauf diverse Prüfungen absolvieren müssen, die euch vor schwere Entscheidungen stellen. Euer eigenes Leben steht dabei nicht selten auf der Waage, denn nicht nur Ethan, auch andere Charaktere können im Verlauf des Spiels sterben. Anders als üblich in Spielen gehört der Tod bei Heavy Rain einfach dazu und auch nach dem Tod eines Charakters ist das Spiel nicht zu Ende. Das Spiel geht weiter, mit all den Konsequenzen die daraus entstehen mögen, somit ist auch eines sicher, denn dass sich das mehrmalige durchspielen in jedem Fall lohnt. Denn ihr werdet neue Szenen entdecken, neue Stellen im Spiel zu Gesicht bekommen und auch ein ganz anderes Ende des Spiels erleben können. Wer nach dem zweimaligen durchspielen aber eventuell keine Lust mehr auf einen dritten Durchgang hat, muss sich auch keine Sorgen machen, denn ihr könnt jede Episode des Spiels erneut anwählen und euch so auch nachträglich in Szenen ganz anders entscheiden.

Sowohl die Bewegungssensoren des Playstation-Pads als auch die normalen Quick-Time-Events wurden in Heavy Rain wirklich sehr gelungenen eingebunden. Ihr müsst eine Tür eintreten? Kein Problem die entsprechende und schnelle Bewegung mit dem Controller führt zum Erfolg. Ihr müsst eine Tür möglichst leise öffnen? Bewegt dazu einfach den rechten Stick behutsam in die angezeigte Richtung. Fast alle Aktionen im Spiel laufen auf diese Weise ab. Auch die QTEs sind dabei geschickt eingebunden, auch wenn ihr nicht immer die richtige Taste schnell genug erwischt, bedeutet dies noch lange nicht „Game Over“. Wie erwähnt können Charaktere durchaus sterben und das Spiel geht trotzdem weiter, aber auch sonst führt nicht jeder Fehler sofort zum Verlust des jeweiligen Abschnitts. Dank drei Schwierigkeitsgraden sollten auch Anfänger keinerlei Probleme haben, erfahrene Spieler sollten aber in jedem Fall auf dem zweiten der beiden Stufen beginnen.

Ungewöhnliche Charakter-Steuerung trifft auf interaktiven Thriller

Bisher haben wir Heavy Rain ja eigentlich nur gelobt, ein wenig Kritik muss sich das Spiel aber auch gefallen lassen. Zum einen wird ein Spieler der rein auf die volle und eigene Kontrolle der Figur aus ist und viel Action brauch oder gar Schießereien mit Heavy Rain sicherlich nicht glücklich werden. Alle anderen Spieler sollten aber dieses erzählerische Meisterwerk nicht an sich vorbei gehen lassen.

Neben der Tatsache dass ihr es also nur mit indirekter Kontrolle und somit einem interaktiven Thriller zu tun habt, spielt auch noch die ungewöhnliche Charaktersteuerung eine eher negative Rolle. Wer alte Resident Evil-Teile gespielt hat, der sollte wohl die Steuerung der Figuren schnell inne haben. Denn durch das herunterdrücken der rechten Schultertaste beschleunigt ihr praktisch gesagt die Figuren und verändert nur ihre Richtung anschließend mit dem Stick. Was durchaus zu Problemen in der Hektik führen kann, zusammen mit der starren Kamera-Perspektive ist dies in der Tat ein negativer Punkt an Heavy Rain, der aber dennoch nach einiger Zeit und aufgrund der sonst sehr vielen positiven Eigenschaften keinen Genickbruch darstellt.

Fazit: Gerne hätten wir euch die grandiose Atmosphäre des Titels anhand einer Szene genauer dargestellt, da wir aber auf Spoiler verzichten wollten, haben wir davon Abstand gehalten. Heavy Rain schafft es aber ohne jeden Zweifel eine fantastische Thriller-Atmosphäre aufzubauen, was an der Technik, den Animationen der Gesichter und der orchestralischen Musik und der düsteren Umgebung samt Regen und Unwetter liegt. Ihr werdet in den ersten Spielstunden die Kinder von Ethan richtig ins Herz schließen und umso verletzter sein, wenn euch diese weg genommen werden. Das Spiel schafft es, dass euch jeder Charakter, trotz seinen eigenen Schwächen, an das Herz wächst. Ihr müsst Entscheidungen treffen, um Leben und Tod kämpfen und Rückschläge ertragen. Selten gab es ein Spiel mit solch einer grandiosen Geschichte und aus unserer Sicht nie zuvor einen Titel der so geschickt mit Gefühlen gespielt hat, wie es Heavy Rain schafft.

Heavy Rain mag durch seine Steuerung und Quick-Time-Events nicht für jeden Spieler gleichermaßen ansprechend sein, wer aber Wert auf eine Geschichte, Spannung und eine Brise Horror legt, der darf sich das Spiel nicht entgehen lassen. Denn wir können euch versichern, dass ihr und auch Freunde die euch nur zu sehen werden, in die einzigartige Geschichte hineingezogen werdet und es euch schwer fallen wird, dass Pad auch nur kurz aus der Hand zu legen.

Dank grandiosen Charaktermodellen und Gesichtsanimationen stellt Heavy Rain auch im technischen Bereich einen neuen Meilenstein dar. Wenn der Regen an den Gesichtern, Fensterscheiben und anderen Objekten herunterläuft, hilft dies die düstere Atmosphäre noch zu verstärken.

Wer kleinere Probleme mit der Charaktersteuerung ertragen kann, sollte sich Heavy Rain für die PS3 zulegen. Zusammen mit Uncharted 2 ist Heavy Rain einer der Kaufgründe durch exklusive PS3-Titel und legt die Messlatte für zukünftige Geschichten und interaktive Thriller eine Stufe höher.

Rating: 10/10

 Final Fantasy I und II ab sofort für iPhone erhältlich

Final Fantasy I und II ab sofort für iPhone erhältlich

Wir erinnern uns noch gut daran, dass wir bei den bisher veröffentlichten Spielen von Square Enix im AppStore immer die Hoffnung hegten, dass eines Tages auch Final Fantasy der Licht der virtuellen Welt auf dem iPhone erblicken würde. Mit dem heutigen Tag ist dies nun auch geschehen und die große Rollenspiel-Serie hat seinen Weg mit zwei Titeln in den AppStore geschafft. Final Fantasy I und II sind dabei Umsetzungen der verbesserten und erweiterten Neuauflagen für die PSP. Die Spiele mögen zwar mit jeweils knapp 7 € nicht extrem günstig sein, dafür könnt ihr euch aber garantiert über extrem viele spaßige Stunden und mit zwei guten, wenn auch alten Rollenspielen im neuen Gewand vergnügen. Trotz einiger Verbesserungen in Teil 2 der Serie, sollten Neulinge der Serie den Anfang mit Teil 1 wagen, bedenkt aber bitte, dass das Grundprinzip der Spiele alles andere als taufrisch ist und nicht mit Final Fantasy VII aufwärts verglichen werden sollte. Rollenspielfreunde werden aber allemal auf ihre Kosten kommen, weswegen wir beide Spiele auch durchaus empfehlen können.

Als letzter Hinweis sei noch angemerkt, dass beide Spiele nur in Englisch vorliegen, auf Texte in Deutsch müsst ihr somit verzichten. Ob ein Update oder eine Deutsche-Version folgen wird, wissen wir bisher noch nicht.

Final Fantasy I im AppStore -- (6,99 € -- 72,1 MB)

Final Fantasy II im AppStore -- (6,99 € -- 143 MB)

 Baphomets Fluch – Das beste Adventure-Game im Test für iPhone

Baphomets Fluch – Das beste Adventure-Game im Test für iPhone

Revolution Software zählt ohne jede Frage zu den älteren unabhängigen Entwicklern, welche besonders in den 90er Jahre für grandiose Adventures sorgten. Zur damaligen Zeit war mir Beneath a Steel Sky einer der liebsten Titel, trotz der unzähligen Disketten und vielen Tode die ich im Adventure-Klassiker gestorben war. Denn der Humor und die düstere Zukunftsgeschichte die durchaus Ähnlichkeiten mit Blade Runner aufwies, hatte mich in seinen Bann gezogen. Doch in unserem heutigen Test möchten wir uns nicht der leicht überarbeiteten Version dieses Titels für iPhone widmen, auch wenn wir dieses Machwerk fast ebenso sehr empfehlen können.

Mit Baphomets Fluch (International als Broken Sword bekannt), begann Revolution Software 1996 eine neue vierteilige Adventure-Reihe, die es mit den ganz großen Aufnehmen konnte, während Beneath a Steel Sky unter den meisten Casual-Spielern eher weniger gut bekannt war. Von der Story möchten wir nicht viel verraten, denn die Geschichte macht bei einem Adventure bekanntlich einen Großteil des Reizes aus. Euch erwarten zwei spielbare Charaktere, zu erst müsst ihr in den neuen Inhalten des Director’s Cut von Baphomets Fluch einen Mord an einem berühmten Französischen Staatsmannes untersuchen. Dabei schlüpft ihr in die Rolle von Nico einer hübschen Journalistin, die schon bald herausfindet das der Mord der vor ihrer Nase ab lief noch viel weitere Bahnen nach sich zieht, als sie zu erst zu ahnen scheint.

Bereits diese ersten neuen Stunden ziehen euch in den Bann, bevor ihr die Rolle von George Stobbart übernehmt und zusammen mit Nico um die gesamte Welt reist um diese Morde aufzuschlüsseln. Dabei wird schnell klar, dass die Templer etwas fürchterliches planen. Aufgrund dieser zeitlosen Geschichte, weiß die Geschichte auch heute noch immer zu fesseln. Dank der vielen verschiedenen Orte die bereist werden und die sehr liebevoll gezeichnete Charaktere und Hintergründe, hat das Spiel nichts von seinem Charme über die Jahre verloren. Aber nicht nur neue Inhalte und verbesserte Grafiken erwarten euch im Director’s Cut, auch eine komplette Vertonung  und diese sogar auf Deutsch ist nun verfügbar. Die Sprecher leisten dabei übrigens einen meist guten Job, wer lieber auf Englisch ausweichen möchte, kann im AppStore auch zur internationalen Version von Broken Sword greifen. Aufgrund des Umfangs und der kompletten Vertonung nimmt Baphomets Fluch auch fast 400 MB auf eurem Gerät ein, was aber Adventure-Fans keinesfalls davon abhalten sollte, sich das Abenteuer zu kaufen.

Wie man es von einem Adventure erwarten kann, gibt es natürlich unzählige Gespräche zu führen, leider gibt es hier einige durchaus trockene und fast sinnlose Gesprächsteile im Spiel. Einen Großteil der Zeit werdet ihr aber dennoch bestens unterhalten werden und die Story kann mit vielen historischen Details genauso Punkten wie mit Humor und spannenden Wortwechseln. In diesem Punkt gibt es also wenig an Baphomets Fluch auszusetzen. Ein wichtiger Aspekt für iPhone-Titel ist ohne jede Frage die Steuerung, mit ihrem Erstlingswerk hat Revolution Software bereits unter Beweis gestellt, wie gut sich Adventures auf dem kleinen Gerät spielen lassen. Man mag es kaum glauben, aber für Baphomets Fluch hat man die Steuerung ein weiteres mal verbessern können. So haltet ihr den Finger kurz auf dem Bildschirm und findet so auf leichte Art und Weise wichtige Punkte und Gegenstände von Interesse. Aber auch die Bewegung und Kombination von Items klappt wirklich sehr gut, lediglich die extrem langsame Bewegungsgeschwindigkeit der Charaktere fällt negativ auf.

Letztlich sind dies aber nur geringe Makel am Spiel und somit schafft es die Neuauflage des Klassikers sogar an der neuen Version von Monkey Island vorbei zu ziehen, denn dort ist die Steuerung leider alles andere als gelungen ausgefallen. Auch die Rätsel sind gut genug auf dem Touchscreen zugeschnitten, was aufgrund der Vorlage der DS-Version auch kein großes Wunder ist. Eine weitere positive Eigenschaft ist auch die eingebaute Hilfefunktion (in mehreren Schritten) im Spiel, denn wenn ihr einfach nicht weiterkommt, könnt ihr euch mit wenigen Fingerbewegungen wichtige und nützliche Hinweise geben lassen. Praktisch erhaltet ihr also eine Komplettlösung direkt mitgeliefert, was natürlich ein wenig Reiz nimmt, da man sich eventuell doch ab und an dabei erwischt schneller diese Hilfe zu Rate zu ziehen, als es sonst üblich wäre. Aber besonders für Leute die wenig Lust haben diverse Rätsel durch Austesten zu lösen, ist dies eine wirklich gelungene Alternative, auch wenn die Rätsel meistens relativ logisch ablaufen.

Fazit: Revolution Software zeigt mit dem Director’s Cut von Baphomets Fluch auf erstaunliche Weise wie grandios das iPhone für Adventures geeignet ist und verweist sowohl die eigene Konkurrenz “Beneath a Steel Sky” als auch die Neuauflage von Monkey Island auf die hinteren Plätze der Adventures für iPhone. Dies liegt zum einen an der guten komplett Deutschen-Sprachausgabe, den erweiterten Inhalten und dem guten mehrstufigen Hilfesystem, aber vor allen an den sympathischen Charakteren, der zeitlosen Geschichte und der tadellose Steuerung.

Freunde des Klassikers, die die Neuauflage noch nicht auf dem DS oder der Wii besitzen sollten nicht lange zögern, denn für knapp 4 Euro erhaltet ihr aktuell das beste Adventure im AppStore. Aber auch Besitzer des Klassikers sollten zeugreifen, denn die neuen Inhalte und überarbeitete Geschichte weiß viele zusätzliche Geheimnisse zu lüften und die spannende Mordgeschichte mit den Templern ist heute noch ebenso interessant wie 1996. Lediglich die kleinen Ungereimtheiten wie die zu langsamen Charaktere und einige Schwankungen bei der Grafikqualität trüben den ansonsten fast perfekten Gesamteindruck ein wenig, allerdings bei weiten nicht genug, um nicht der neue Genre-Spitzenreiter zu werden. Baphomets Fluch: The Director’s Cut ist für alle Besitzer eines iPhones und iPod Touch somit ein absoluter Pflichtkauf, solange ihr dem Adventure-Genre gegenüber nicht völlig abgeneigt gegenüber stehen solltet.

Rating: 9/10

Baphomets Fluch: The Director’s Cut im AppStore -- (3,99 € -- 359 MB)

 Apple iPad vorgestellt – Alle Details+Video ab sofort bei uns!

Apple iPad vorgestellt – Alle Details+Video ab sofort bei uns!

Heute war nun endlich der Tag gekommen, über Wochen gar Monate hinweg gab es die wildesten Gerüchte über das Tablet welches von Apple im Jahr 2010 erscheinen sollte. Nun ist ist Schluss mit all den Gerüchten und falschen Meldungen, denn Apple hat vor wenigen Minuten die Präsentation des neuen iPad abgeschlossen! Richtig gelesen, denn das Tablet hört wirklich auf den einfachen Namen “iPad”, was aber angesichts seiner Funktionen und des Designs auch passend ist, denn letztlich erhaltet ihr einen iPod Touch, nur in “groß”.

Beginnen wir erst einmal mit ein paar grundlegenden Dingen, dass iPad kommt mit einem 9,7″ Display daher, übrigens handelt es sich dabei um ein Glossy Widescreen Display mit Multitouch und LED-Technologie (IPS), wer die englische Bezeichnung lieber hat: “LED-backlit glossy widescreen Multi-Touch display with IPS technology”. Die Auflösung wird mit 1024x768 angegeben, wobei dies merkwürdig ist, da dies eine klassische 4:3 Auflösung ist und keine Breitbildauflösung. Die Displayoberfläche ist genauso Schmutz- und Fingerabdruckweisend wie beim iPhone 3GS und somit speziell beschichtet, was eine Reinigung auch ohne Tuch sehr einfach und gründlich gestaltet.

Das iPad wiegt in der WiFi-Variante gerade einmal 680 Gramm und in der Version mit 3G als Zusatz auch nur leichte 730 Gramm, also ein wirkliches Federgewicht! Intern findet man 16 GB, 32 GB oder 64 GB als Flash-Speicher, gepaart mit einem speziellen 1GHz starken “all in one” Apple A4 Chip. Licht- und Neigunssensoren gehören natürlich ebenso zur Ausstattung wie das erwähnte WiFi (802.11 a/b/g/n), zusätzlich wird es Modelle mit 3G-Option geben, die aber deutlich teurer ausfallen, dazu aber noch später mehr.

Wichtig dürfte für viele noch die Akkuleistung sein, so soll das iPad unter Last (Videos, Surfen, etc.) satte 10h mit seinem Lithium-Ionen-Akku stand halten, im Standby sogar natürlich deutlich länger. Ob man diese unglaubliche Zeit wirklich erreicht, etwa wenn man sogar Spiele auf dem iPad laufen lässt, wagen wir aber ein wenig zu bezweifeln. Trotzdem bleibt für die normale Arbeit eine enorme Laufzeit übrig, die wohl keine Wünsche offen lässt.

Bluetooth und die typischen Anschlüsse für Dock und Strom finden auch beim iPad ihren Platz. Spezielle Taschen und Docking-Stationen mit eingebauter Tastatur werden zum Verkaufsstart mit angeboten werden.

Nun aber genug davon und zum eigentlichen Verwendungszweck des iPads zurück. Da wir ja bereits die Nähe zum iPod Touch erwähnten, sollte klar sein, dass das iPad all das kann, was auch der iPod Touch kann. Sprich ihr erhaltet eine typische iPhone/iPod Touch Homescreen-Umgebung, mit Mail, Kalender, Google Maps (Assisted GPS, etc.), Safari, YouTube, iPod, iTunes, App Store und Co. zur Verfügung gestellt. Multitasking sucht man aber weiterhin vergebens, zumindest gab es diesbezüglich keine Hinweise. Software und Spiele aus dem App Store können auch auf dem iPad abgespielt werden, spezielle Programme und Apps werden aber natürlich noch kommen. Das Entwicklungskit dafür steht übrigens auch ab sofort zum Download bereit. Als Hinweis für uns Spieler sei noch gesagt, dass die Spiele wohl hochgerechnet und angepasst werden und die vorgestellten Titel durchaus optisch zu gefallen wussten, obwohl es sich nicht um spezielle Versionen für das iPad gehandelt hat.

iWorks wird für $30 ebenfalls zum Download bereit stehen, also somit auch Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Zeichenprogramme und einiges mehr, wie man es vom Mac her gewohnt ist.

Preise für die Geräte und Verbindungen in Europa folgen vorraussichtlich erst im Juni, hier aber die Details für die USA:

WiFi-Versionen:

  • 16 GB -- $499
  • 32 GB -- $599
  • 64 GB -- $699

WiFi+3G-Versionen (spätere Auslieferung):

  • 16 GB -- $629
  • 32 GB -- $729
  • 64 GB -- $829

Der iPad wird in 60 Tagen weltweit zum Kauf bereit stehen, die Wifi + 3G-Versionen in 90 Tagen.

Die UMTS/3G-Versionen werden unlocked sein und mit PrePaid-Karten funktionieren. In den USA wird das ganze mit speziellen Karten etwa über AT&T laufen und dort mit Preisen von $29.99 pro Monat für eine unbegrenzte Datennutzung zu Buche schlagen, für $14.99 sollen 250 MB an Transfervolumen inbegriffen sein. Die Hotspot-Nutzung soll via AT&T kostenlos ablaufen. Wie die Preise in Europa sein werden und welche Partner dort die ersten Karten anbieten für das iPad steht bis dato noch nicht fest. Preislich hoffen wir allerdings auf ähnliche Werte und keine 1zu1 Umsetzung der Preise von Dollar zu Euro.

Die Informationen und ein Video wird es in Kürze auch auf der Deutschen Seite von Apple geben, so lange könnt ihr aber auch die US-Seite unter die Lupe nehmen.

Update -- Präsentationsvideo vom iPad:

Abschließend noch ein paar Bildes des Geräts für euch:

 Final Fantasy I und II kommen auf das iPhone

Final Fantasy I und II kommen auf das iPhone

Square Enix hat heute auf seiner Facebook-Seite bekannt gegeben, dass eine Umsetzung von Final Fantasy I und II in Arbeit sind. Einen Releasetermin und weitere Informationen sucht man leider noch vergebens, die Bilder lassen allerdings auf eine Umsetzung der Neuauflagen auf der PSP deuten. Sobald wir mehr Informationen haben, werden wir diese natürlich mit euch teilen. Angemerkt sei noch, dass es sich nicht um eine Emulation handelt, sondern um optisch stark verbesserte Neuauflagen der alten Klassiker, natürlich mit einer passenden Touchscreen-Steuerung. Oft genug haben wir ja in der Vergangenheit uns gefragt, ob Square Enix jemals wirklich große Serientitel auf iPhone und iPod Touch bringen wird, nun ist zumindest diese Frage geklärt worden.

Abschließend hier noch die ersten Bilder der beiden Titel:

 GTA: Chinatown Wars – Ab sofort im App Store zu haben!

GTA: Chinatown Wars – Ab sofort im App Store zu haben!

Das Jahr war bisher im Bezug auf besondere Spiele für iPhone noch wenig bemerkenswert, dies hat sich nun mit einem überraschenden Release schlagartig geändert. Rockstar hat nämlich vor wenigen Stunden einfach GTA: Chinatown Wars veröffentlicht. Auch beim Preis gibt es keine böse Überraschung, zwar kostet Grand Theft Auto knapp 8 Euro, ist somit aber immer noch deutlich billiger als die DS- und PSP-Version. Optisch bewegt sich der Titel zwischen beiden Systemen, einige kleine Effekte der PSP-Version scheinen zumindest zu fehlen, dafür bleibt die Framerate stabil und man hat praktisch keine Ladezeiten im Spiel.

Besitzer der Handheld-Version müssen sich nun überlegene, ob sie für ihr iPhone oder ihren iPod Touch erneut zugreifen möchten, da sich am Spiel selbst natürlich nichts geändert hat. Allen anderen sei der Kauf aber nur wärmstens empfohlen, denn trotz diversen GTA-Klonen, kommt keiner der erhältlichen Open World-Titel bisher an Chinatown Wars heran. Auch von den Screenshots bei iTunes solltet ihr euch nicht abschrecken lassen, denn in Bewegung schaut das Spiel durchaus hübsch aus, vorallem da die Welt voll ist mit Passanten und Fahrzeugen. Tag- und Nachtwechsel und verschiedene Wetterbedingungen, haben es genauso wie die Mini-Games auf das iPhone geschafft. Auch die Bedienung klappt über verschiedene wählbare Einstellungen nach einiger Zeit ohne jegliche Probleme. Somit ist GTA: Chinatown Wars ohne jede Frage ein echtes Schnäppchen und ein Pflichtkauf für alle Besitzer eines iPhones/iPod Touch, bedenkt aber das das Spiel nicht auf einem iPod Touch der 1. Generation laufen soll und das ihr Firmware 3.1.2 zum Spielen benötigt.

GTA: Chinatown Wars im App Store -- (7,99 € -- 188 MB)

 Need for Speed: Shift – Ab sofort auch für iPhone erhältlich

Need for Speed: Shift – Ab sofort auch für iPhone erhältlich

Bis zum Release von NFS Undercover hat EA sich seinerzeit wirklich sehr viel Zeit gelassen, zumindest was die Versionen für iPhone und iPod Touch betrifft, dafür hatte man aber auch die beste Version aller Systeme erhalten. Was aufgrund des eher schwachen “großen” Vorbilds auf den Konsolen aber auch nicht sehr schwer war. Mit Need For Speed Shift sieht es allerdings anders aus, da der Titel auf den Konsolen wieder sehr gut gelungen ist und hohe Wertungen eingestrichen hatte. Was unter anderem an dem höheren Realismus lag, aber auch an der großartigen Optik und der intensiven Cockpit-Ansicht mit sehenswerten Effekten bei einem Chrash oder hohen Geschwindigkeiten.

Mit einer vertretbaren Verzögerung ist nun NFS Shift auch wieder für iPhone und iPod Touch erschienen und richtet sich entgegen der PSP-Variante die völlig auf Arcade Stil setzt, deutlich eher an das Vorbild auf PS3 und Xbox 360. Somit verzichtet ihr auf Videosequenzen mit realen Schauspielern, erhaltet dafür aber eine schicke Cockpit-Ansicht und verbesserte Grafik auf dem iPhone 3GS und iPod Touch der 3. Generation. Überhaupt ist NFS Shift wie schon sein Vorgänger wieder optisch sehr gelungen ausgefallen und zählt definitiv zu den schönsten Spielen im App Store. Insgesamt erwarten euch 20 lizensierte Wagen, 6 Spielmodi und 18 einzigartige Rennstrecken. Schnelle Rennen sind ebenso möglich wie ein leicht abgespeckter Karriere-Modus (gegenüber der Konsolen-Version), aber auch hier gilt es Erfahrung zu sammeln, neue Wagen freizuschalten und Erfolge zu erreichen. Drei Schwierigkeitsstufen und eine ordentlich anpassbare Steuerung runden den guten Eindruck weiter ab, für Multiplayer-Freunde gibt es zumindest Rennen über lokale WiFi- und Bluetooth-Verbindungen. Auch das Tuning der Konsolen-Version ist in der mobilen Variante vertreten und ebenso die Fahrstil-Analyse, samt einzigartigen Erfolgen und Symbolen.

Alles in allen ist NFS Shift zwar wenige beeindruckend als auf der Xbox 360 oder PS3, aber trotz allem eines der besten Rennspiele die man momentan erwerben kann. Fans der Serie können nichts verkehrt machen, sollten sich aber im klaren sein, dass NFS Shift entgegen der Ankündigung nicht so Simulationslastig ist, wie es vielleicht sein sollte. Trotz allem ist in den höheren Schwierigkeitsgraden definitiv mehr Herausforderung vorhanden als beim Vorgänger.

Need for Speed Shift im App Store -- (7,99 € -- 179 MB)

 N.O.V.A – Neuer Shooter von Gameloft erhältlich

N.O.V.A – Neuer Shooter von Gameloft erhältlich

Gameloft hat heute einen neuen Shooter im App Store veröffentlicht, N.O.V.A ist ab sofort für 5,49 € zu haben und bringt eine umfangreiche Singleplayer-Kampagne mit 13 Einsätzen mit sich. Vollgepackt mit unterschiedlichen Umgebungen, diversen Waffensystemen und Aliens. Zur Unterstützung der Atmosphäre gibt es Zwischensequenzen und reichlich Sprachausgabe. Das Spiel lässt sich übrigens am ehesten mit der Halo-Serie vergleichen, nicht nur aufgrund der Waffen und des Designs der Aliens. Drei Steuerungsmodi und ein anpassbare Interface bieten genügend Möglichkeiten, um die Kontrollen an die eigenen Wünsche anzupassen.

Aber auch Multiplayer-Freunde können sich online oder lokal via WiFi und Bluetooth mit Spielern aus aller Welt messen. Insgesamt 4 Spieler können online gegeneinander antreten. Die ersten Rückmeldungen der bisherigen Käufer sind übrigens durchweg positiv, somit scheint ein erneut hochwertiger Titel von Gameloft zur Verfügung zu stehen.

N.O.V.A im App Store -- (5,49 € -- 161 MB)

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